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Mich tôten

Bin zu lange hier drinn geblieben. Sicherlich 2 Wochen weit úber das vernúnftige Mass. Mindestens konnte ich eine Strategie fúr Nord Korea aufzeichnen und ich konnte Sie warnen. Definitiv, ich habe mir nichts vorzuwerfen.Ich habe aber auch keine Lust, weiter zuzusehen, wie man mich angeht und dass man unter der Hand sukcessive voranschreitet darin, mir mein Land unter meinen Fússen wegzunehmen. Zunehmend, unbemerkt. Das ist die Strategie, die offenkundig ist. Damit muss Ruhe sein. Ich kann dies nicht gewinnen und im Unterschied zu Christus werde ich so nicht úberleben. Nichts von mir úberlebt, und das ist Ihr Ende. Weil die, die gegen mich kämpfen, Bôse sind. Auch wenn sie so tun, als wären sie es nicht. Ich mache mir nicht vor, dass ich so gewinnen kann. Ich glaube, der Zeitpunkt ist úberschritten. Ich glaube, dass diese 2 Wochen zuviel waren. Ich spúre, dass das nicht gut war fúr mich. Aber ich Weiss, dass ich Sie mindestens gewarnt hab, und zwar eindrúcklich. Damit habe ich reines Gewissen. Was Sie daraus machen, ist Ihre Sache. Ich kann von Regenwúrmern nicht erwarten, dass sie verstehen, dass das, was sie machen, bôse ist. Sie verstehen das nicht und werden das nicht verstehen. Ich mache mir da nichts vor. Absolut nicht. Verstehe, dass der Kampf um diese Erde womôglich mit abschliessender Endgúligkeit vorbei ist. Weil das Niveau, auf das man dieses Konglomerat heben kann, begrenzt ist. Man versteht einfach nicht, dass das, was man da tut, nicht gut ist, weil man selbst so beschaffen ist, dass es nicht geht. Das ist alles, was ich dazu sagen kann. Mehr nicht. Ich glaube persônlich, dass alles verloren ist. Sowohl ich, als auch Sie.

10.8.17 09:56

Letzte Einträge: Gifte, Muslimischer Feiertag, Griechenland, Internationale Überprüfung der Wahl in Venezuela, Krankenversicherung in den USA

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